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Übersetzer/in – Der vielleicht beste Job der Welt

In Zeiten, in denen digitaler Umgang mit dem Beruf immer wichtiger wird, kommen viele zu dem Entschluss, dass man ja auch von zu Hause arbeiten könne. Allerdings ist dies nun keine Idee über die bisher noch niemand nachgedacht hat. Übersetzer arbeiten schon seit einiger Zeit von zu Hause und dafür auch die perfekte Branche. Aber was macht Übersetzer/in zum vielleicht besten Job der Welt?

Flexibilität

Viele Übersetzer/innen arbeiten freiberuflich und damit kommen auch die Vorteile einige Vorteile, die Selbstständige haben, einher. Es steht ihnen frei ihre Zeit so einzuteilen wie sie es für richtig erhalten, schließlich gibt es keinen Chef, welcher ihnen über die Schulter schaut, um zu prüfen, ob auch wirklich gearbeitet wird. Selbstverständlich geht eine gewisse Flexibilität damit einher, sodass nicht nur die Arbeitszeit selbst bestimmt werden kann, sondern auch was gemacht wird. Sollte ein Projekt gerade besonders verlockend wirken kann dieses auch schon sofort begonnen werden, obwohl es nicht allzu dringend ist.

Kunden

Aber nicht nur die Arbeit, die verrichtet wird, kann man sich selbst aussuchen, auch die Menschen, mit denen man arbeitet, fallen in die gleiche Kategorie. Ist ein Kunde besonders fordernd ohne sich über den Zeitaufwand der Arbeit bewusst zu sein, dann kann die Zusammenarbeit jeder Zeit beendet werden, ohne dafür jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen.

Arbeitsort

Damit haben wir die beruflichen Tätigkeiten abgeschlossen, aber da gibt es ja auch noch den Arbeitsort. Der Arbeitsort ist frei wählbar, solange ein Computer oder Laptop und ein Internetzugang vorhanden sind können Sie von dort aus arbeiten. Ist heute schönes Wetter und sie wollen die Sonne genießen, aber gleichzeitig auch Projekt abarbeiten? Warum dann nicht einfach draußen arbeiten? Schließlich sind sie ihre eigener Chef und niemand kann ihn untersagen draußen zu arbeiten. Das Gleiche gilt natürlich auch für ihr eigenes Büro. Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz so wie Sie es wollen.

Wunsch und Wirklichkeit: Arbeiten an Strand und Meer
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Kreativität

Alles in allem ermöglicht der Beruf es sich kreativ auszuleben, nicht nur durch besonders interessante Projekte, auch nicht augenscheinlich langweilig bieten einem diese Möglichkeiten. Übersetzen ist nicht einfach nur stumpf Wörter von A nach B übersetzen. Es müssen Zusammenhänge geschaffen werden, damit der Inhalt auch in der Zielsprache Sinn ergibt; eine sogenannte Lokalisierung. Es darf mit Wörtern gespielt werden, wenn der Text mal nicht ganz so förmlich sein soll und das Alles von Zuhause. Natürlich spielen auch Sprachen eine entscheidende Rolle, besonders wenn man mehrere beherrscht. Vielleicht heute mal Englisch, dann Morgen Französisch und Übermorgen Japanisch; so wie man gerade Laune hat.

Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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