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Der Brexit: Das ist nicht das Ende für die Studierenden

Es ist offiziell, der 1. Januar 2021 verzeichnet das Datum einer wesentlichen Veränderung für Studierende, besonders für jene aus Europa. Das Vereinigte Königreich, bisher das drittbeliebteste Ziel für Studierende, hat sich dazu entschieden, sich nach dem Brexit nicht mehr weiter am Programm ERASMUS+ zu beteiligen. De facto ändern und entwickeln sich die Bedingungen für die Einreise in das Vereinigte Königreich, für das Leben dort, für das Studium und für das Reisen. Dennoch ist es wichtig, daran zu denken, dass „dort, wo es neue Bedingungen gibt, auch neue Zielperspektiven möglich sind“.

Die neuen benötigten Formalitäten für ein Studium im Vereinigten Königreich

Um jetzt in das Vereinigte Königreich zu reisen, muss man einen dauerhaften Aufenthaltstitel für einen kurzen oder längeren Zeitraum erhalten. Dieser Ansatz hat nicht verhindert,  das ein Drittel der Studierenden, die sich für einen Auslandsaufenthalt entschieden haben, im Jahr 2018 die USA zur Nummer Eins der Studienziele gemacht haben. Wir müssen uns also weiterhin einreden, dass man, wenn man „um den jeden Preis“ im Vereinigten Königreich studieren will, motiviert bleiben muss und vorrausschauend bleiben sollte. Um Sie bei diesem Plan zu unterstützen, insbesondere für die Übersetzungen Ihrer Verwaltungsdokumente und auch anderer, ist die Website von Berlin Translate da, um Ihnen zu helfen. 

Ein Dutzend möglicher alternativer Reisziele

Man sollte nicht zögern, andere englischsprachige Länder herauszusuchen, denn davon stehen Ihnen ein Dutzend zur Verfügung. Oft assoziiert man die englische Sprache mit den Vereinigten Staaten (76% der Bevölkerung sprechen Englisch) und dem Vereinigten Königreich (94% der Bevölkerung sprechen Englisch), aber Englisch ist eine Sprache, die zu gleich in mehreren anderen Ländern gesprochen wird. Beispielsweise in Australien (91% der Bevölkerung sprechen Englisch) oder in Neuseeland (95% der Bevölkerung sprechen Englisch), zwei Reiseziele, die den USA und dem Vereinigten Königreich im Bezug auf den Anteil der englischsprachigen Bevölkerung eindeutig das Wasser reichen können. Die Statistiken zeigen sogar, dass in Australien etwas mehr Englisch gesprochen wird. 

Letzten Endes ist der Brexit nicht das Ende für die Tausenden von Studierenden, die Englisch lernen wollen, sondern nur ein kleines, leicht überwindbares Hindernis. Der Brexit ist eine Realität, aus der wir nun einen Nutzen ziehen müssen. Einer dieser Nutzen ist zum Beispiel die Hervorhebung der vielen schönen englischsprachigen Reiseziele für Studierende, die ihre Englischkenntnisse verbessern möchten, wie zum Beispiel Australien oder Neuseeland. 

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Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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