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ENGLISCHE GEWOHNHEITEN, DIE SIE KENNEN SOLLTEN

Um Missverständnisse und Ärger der Einheimischen zu vermeiden, finden Sie hier fünf Gewohnheiten, die während Ihres Aufenthalts in England nützlich sein werden.

Das Englische Frühstück

Die Engländer mögen es, morgens ein herzhaftes Frühstück einzunehmen. So können sie den ganzen Vormittag und bis zum Mittagessen reichen. Sie essen in der Regel ein oder zwei Scheiben Toast mit Butter oder Marmelade, Eier (hart gekocht, Rührei oder gebraten) und in etwas Fett gebratenen Speck. Sie geben auch weiße Bohnen in die Tomatensauce, Würstchen und manchmal sogar Champignons. Eine ganz andere Essgewohnheit als die der Franzosen und ihres Frühstücksgebäcks.

Die Begrüßung

Anders als in frankreich, küssen sich die Engländer nicht. Diese Praxis, die bei den Franzosen sehr verbreitet ist, bereitet den Engländern Unbehagen. Auch wenn sie keine sehr spezifischen Regeln für die Begrüßung haben, scheint das Händeschütteln mit jemandem bei der Arbeit z. B.: erlaubt zu sein. Er ist auch möglich, eine Umarmung zu geben, aber nur, wenn es sich um einen guten Freund oder ein Familienmitglied handelt.

Fünf englische Gewohnheiten, die man für eine bessere Integration kennen sollte: Schlange stehen

Die Warteschlangen in England sind sehr geordnet. In der Tat gilt das Gesetz „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Egal, ob Sie auf Ihren Bus oder auf die Post warten, denken Sie daran, anzuhalten, damit Sie keine verärgerten Blicke von den Briten ernten.

Um 17 Uhr ist Teezeit

Die Engländer verpassen diesen Moment nie. Ein Earl Grey (schwarzer Tee mit Bergamotte) oder eine Zitronentee mit einem Spritzer Milch, Zucker und einer Zitronenscheibe. All dies wird in kleinen, mit Blumen geschmückten Tassen präsentiert. Einige Kuchen werden zum Tee serviert, wie Scones (kleine süße Kuchen, die halbiert und mit Marmelade bestrichen werden) und Gebäck.

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Postkarten versenden

Eine Angewohnheit, die die Franzosen verloren haben: das Verschicken von Postkarten Die Engländer nutzen dieses Kommunikationsmittel immer und für alles: eine Geburt, ein Todesfall, eine Hochzeit, …

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Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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