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Naturwunder in Japan

Neben Metropolen gibt es einige Naturwunder in Japan welche die Touristen in Scharren anzieht. Hier stellen wir Ihnen einige dieser Naturwunder vor.

Fuji

Das Wahrzeichen Japans ist der höchste Berg Japans. Aufgrund seinen symmetrischen Vulkankegels wird der Vulkan von den Einwohnern als nationales Heiligtum verehrt. Legenden zufolge ist der Fuji das Zuhause der Göttin der aufblühenden Baumblüten Konohanasakuyahime.

Aso

Ein weiterer Vulkan liegt auf der Insel Kyushu. Der Aso bietet eine Fünffachkegelformation und eine außergewöhnliche Landschaft. Der einzig aktive Krater Naka-dake ist ein beliebtes Touristenziel und bietet die Möglichkeit einen aktiven Krater aus nächster Nähe zu beobachten.

Akiyoshi Tropfsteinhöhle

In der Stadt Mine liegt die 100-200 Meter unter der Erde liegende Akiyoshidai-Hochebene. Die mehr als 300 Meter breite Höhle entstand durch einen Fluss der noch immer durch die Hähle fließt.

Jigokudani

Ein weiters Naturwunder in Japan ist ein Vulkankrater der den selben Namen wie ein Affenpark trägt. Auch Höllental genannt, wird die Gegend von schwefelhaltigen Geysiren und blubbernden Matschteichen geprägt.

Naruto-Strudel

Zwischen der Insel Oge-jima und der Insel Awaji, auf der Naruto-Straße, kommet es zweimal täglich zu gigantischen Strudeln wie man sie aus Filmen kennt. Sie werden durch Flutwellen ausgelöst und vom Gezeitenmuster zeitlich beeinflusst.

Takachiho Gorge

Eine hundert Meter hohe Schlucht aus Basaltwänden durch die sich der Fluss Gokase schlängelt. Die Wände sind mit Moos und Bäumen bestückt und einen Wasserfall der in mehreren Kaskaden die Schlucht hinabstürzt.

Yakushima

Die Insel Yakushima ist der perfekte Ort um mit der Natur in Kontakt zukommen. 42% der Insel sind als Nationalpark deklariert. Hauptsächlich bewaldet wachsen auf Yakushima japanische Zedernbäume, die teilweise über 100 Jahre alt sind.

Nachi-Wasserfall

Der höchste Wasserfall Japans und eine jahrhundertelange Kulturstätte. Neben dem Seigantoji-Tempel gelegen wird er von vielen Einwohnern als Wallfahrtsort bretrachtet.

Tottori-Dünen

Eine 16 km lange und 2km breite Dünenlandschaft entlang der Küste bei der Stadt Tottori. Vor tausenden von Jahren entstanden, weckt sie den Eindruck in einer Wüste zu stehen.

Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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