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Natur Islands: Das Land aus Feuer und Eis

Island ist als Land aus Feuer und Eis bekannt. Doch warum eigentlich? Hier erfahren Sie ein paar nützliche Informationen über die Natur Islands.

Vulkane

Die Natur Islands ist von Vulkanen und Gletschern geprägt. In Island gibt es ungefähr 130 aktive und inaktive Vulkane. Grund dafür ist dass Island auf dem Mittelatlantischen Rücken, ein Graben zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Erdplatte, liegt. Die beiden Platen driften auseinander wodurch Magma aufsteigt und die entstehende Lücke bei Vulkanausbrüchen füllt.

Island nutzt das Vulkansystem und die geothermale Energie um günstig und umweltfreundlich heißes Wasser für Heizungen und Wasserhähne zu erhalten. Auch werden 30% des Stromes von geothermalen Kraftwerken generiert.

Die Tourismusbranche bietet viele Touren zu Vulkanen und Vulkanregionen um die erstaunlichen Vulkane aus nächster Nähe betrachten zu können.

Gletscher

Gletscher sind meterhohe Eisschichten die entstehen wenn gefallener Schnee nicht tauen kann und nach langer Zeit beginnt zu Vereisen. Über Jahrhunderte hinweg schichten sich dann vereiste Schneeschichten übereinander und pressen sich zu dicken Eismassen. Dabei bewegen sich die Gletscher auch sehr langsam und verformen sich dabei mit Spalten und Bruchstellen, aus denen dann Eishöhlen entstehen.

Mehr als 10% von Island ist mit Gletschern bedeckt, wodurch die Tourismusbranche regelmäßig Touren mit dem Schneemobil, Gletscherwanderungen oder Eisklettern anbietet.

Der größte Gletscher Europas, der Vatnajökull befindet sich im Südosten Islands und ist groß genug dass viele Gletscherzungen einen eigenen Namen haben.

Tierwelt

Schafe: Als die ersten Siedler aus Norwegen kamen, haben sie die harten Bedingungen nur durch die Schafe überlebt. Denn sie gaben reichlich Wolle und Fleisch. Mittlerweile gibt es auf Island etwa 800.000 Schafe, mehr als doppelt so viele Einwohner. Und Sie werden immer noch zur Nahrungs- und Wollproduktion benutzt.

Islandpferde: Die einzige Pferderasse die man auf Island finden wird sind Islandpferde. Wenn ein Pferd die Insel verlässt kann es nicht mehr zurück kommen und auch keine andere Pferderasse ist auch auf der Insel erlaubt. Grund dafür ist die hohe Anfälligkeit für Krankheiten die die Pferde haben.

Dafür sind sie jedoch dank ihres Aussehens und Charakters sehr im Dressursport beliebt, wodurch es mehr Islandpferde im Ausland als im Inland gibt.

Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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