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Die Natur Australiens

Die Natur Australiens ist faszinierend und vielfältig – lange Sandstrände, seltsame Tiere und sich scheinbar endlos erstreckende Wüsten. Abgeschottet vom Rest der Welt, konnte sich die Tier- und Pflanzenwelt der Insel ungestört entwickeln. Daher sind viele Tier- und Pflanzenarten nur hier zu Hause. Ein Grund, weshalb es so viele Besucher nach Down Under zieht. Doch nicht nur Reisende lieben es, Australien zu entdecken. Auch die Einheimischen erkunden gerne die Weiten und Geheimnisse ihres Zuhauses. Und das ist kein Wunder. Hier kommt ein kleiner überblick in Australiens Tier- und Pflanzenwelt.

Australiens Pflanzenwelt

Die tropische Zone erstreckt sich von der Nordküste bis zur Mitte der Ostküste. Also den nördlichen Teilen der Bundesstaaten Northern Territory, Queensland und New South Wales. Die Sommer werde sehr heiß und feucht. Laubbäume (Eichen, Eschen, Zedern, Flaschenbäumen und Birken), Regenwälder und Palmen sind hier weit verbreitet. Im Küstengebiet wachsen Mangroven bis in das Meer hinein. 

Die gemäßigte Zone beginnt an der Ostküste und reicht bis nach Tasmanien. Auch hier wachsen überwiegend Bäume und Büsche. Darunter auch die Savannenwälder (Woodlands). Vor allem Eukalypten und Kiefern wachsen hier. Tasmanien ist aber auch für seine Buchenwälder bekannt.

Die Trockenzone nimmt den Großteil des Landes ein. Etwa zwei Drittel der Landoberfläche sind von Wüsten oder Halbwüsten bedeckt – das Outback. Hier wachsen nur besondern angepasste Pflanzen, vor allem Akazien und Gräser.

Die Natur Australiens: die Tierwelt

Australien ist für seine Kängurus und Koalas bekannt. Doch in Wahrheit hat das Land noch viele weitere einzigartige Tiere im Repertoire. Über 300 Säugetierarten, 800 Vogelarten, 140 Schlangenarten und etwa 4000 Fischarten leben in Australien.  

  • Wombats gehören neben den Kängurus zu den bekanntesten Vertretern der Beuteltiere. Sie sind stets etwas unbeholfen und tapsig und gelten daher als besonders niedlich.
  • Der Taipan ist die giftigste und gefährlichste Schlange der Welt. Er wird bis zu 2,5 Meter lang und ist optisch eher unscheinbar. Doch sein Gift ist so stark, dass er theoretisch mit nur einem Biss bis zu 250 Menschen töten könnte.
  • Der Dornteufel ist eine Echse in besonderer Gestalt. Er sieht aus wie ein kleiner Dinosaurier, sein Körper ist mit Stacheln bedeckt. Er wohnt in den Wüsten Zentralaustraliens.
  • Der Emu ist der zweitgrößte Laufvogel der Welt. Sein Lebensraum erstreckt sich über ganz Australien. Zusammen mit dem Känguru bildet er das Wappen Australiens. Beide Tiere können nicht rückwärtsgehen und stehen somit für den Fortschritt.
  • Der Kookaburra ist wohl Australiens bekanntester Vogel. Sein Ruf klingt wie schallendes Gelächter. Daher hat wird er in Deutschland auch der „Lachende Hans“ genannt.
Florian Ravaux
Als gebürtiger Bretone befürchtet Monsieur Ravaux vor allem eines: dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Florian Ravaux, 1983 in Rennes geboren, studierte Rechtswissenschaften in Frankreich an der Universität Rennes 1 und in Deutschland an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf europäisches Recht. Darüber hinaus erwarb er in Partnerschaft mit Sciences-po Straßburg einen Master-Abschluss in Wissenschaftspolitik am Institut des Hautes Etudes Européennes in Straßburg.
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