Die Berliner

Wie Berliner ticken

Die Berliner

 

Was unterscheidet die Hauptstädter von den anderen Deutschen?

Beim Versuch den Berliner an sich zu analysieren wird einen schnell klar den typischen Berliner gibt es nicht.
Da gibt es die Gruppe der Ur-Berliner auf der einen Seite und die der zugezogenen Neu-Berliner auf der anderen.

Berlins Bezirke und deren Bewohner

Wenn man so durch Berlin läuft, fällt einen auf wie unterschiedlich die Bezirke und deren Bewohner sind.
Da wäre unter anderen der Prenzlauer Berg zu nennen und seine Latte Macchiato Mütter.
Der Prenzlberg war mal richtig hip, als die Mieten noch ziemlich Mieter freundlich waren.
Inzwischen Leben dort gut ausgebildete 30something Mütter, deren Akademiker Männer und ihre gemeinsamen Kinder.
In Neukölln und Kreuzberg begegnet man oft noch den Nachfahren der einst türkischen Gastarbeiter. Aber auch viele zugezogenen Studenten, den sogenannten Neuberlinern, die meist erst vor kurzen ein Studium an einer von Berlins Universitäten oder Fachhochschulen begonnen haben, haben das Hippe Kreuzkölln für sich entdeckt. Dort und in Friedrichshain tummeln sich auch viele Expats, die Berliner Expats arbeiten meist als Freelancer in Start-up Unternehmen, oder allgemein als Künstler. Sie sind oft englische Muttersprachler, die nach ihren Studium das aufregende Leben in Berlin suchen.

Der Ur-Berliner

Sowohl am Rand der Ostbezirke, als auch der Westbezirke begegnet man den, was man wohl noch am ehesten typischen Berliner nennen könnte, den Ur-Berliner, also den Berliner, der schon in Berlin geboren wurde und auch noch das typische „Berlinerische“ beherrscht.
Generell kann man sagen, das der Berliner wohl generell tolerant gegenüber vielen ist. Einen Berliner haut so schnell nichts um, sagt man, denn er hat schon sehr viel ungewöhnliches gesehen und erlebt. Trotz der typischen „Berliner Schnauze“ lässt der Berliner den anderen Berliner seine Freiheit, solange dieser ihn nicht in seiner eigenen Freiheit beschränkt.

Der Prototyp des Szeneberliners

Näher eingehen möchte ich nochmal auf den jungen zugezogenen Neu-Berliner.
Denn, er ist der Stereotyp, des auch im Ausland berühmten Hippen neuen Berlins.
Er ist einer der Gründe warum Berlin, als eine der aufregendsten Städte Europas und der Welt gilt.
Der 20something Berliner besitzt kein Auto, er fährt lieber Fahrrad und beim unangenehmen Wetter, oder weiten Strecken auch öfters mal mit der BVG (den Berliner Nahverkehr) Er entspannt vom Uni oder auch Arbeitsstress in den zahlreichen Parks Berlins.
Im Sommer ist er gerne am See, grillt mit Freunden, oder besucht einen der vielen Freiluftkinos der Stadt.

Berlin, die Stadt die niemals schläft

Am Abend ist für den Szeneberliner meistens Feiern angesagt, abends ausgehen kann man eigentlich täglich in Berlin und der Berliner Student oder auch Tourist nutzt die zahlreichen Ausgehmöglichkeiten auch aus. Praktisch das man zu jeder Nachtzeit mit den Nachtbussen gut Heim kommt.
Am Wochenende wird grundsätzlich ab 1 bis 5 oder 6 Uhr morgens gefeiert. Ausnahmen bestätigen hier die Regel und so kann man beispielsweise im Berghain bis mittags Party machen.

Kultur und Sportveranstaltungen in Berlin

Neben den Feiern nutzt der Berliner auch gerne die kulturellen Veranstaltungen der Stadt aus, quasi jede Woche findet ein Festival in Berlin statt. Sei es die berühmten Festivals, wie der Karneval der Kulturen, die Berlinale , oder auch der CSD, aber auch kleine independent Festivals finden sehr oft statt und bieten sehr interessantes, vor allem wenn man schon länger in der Stadt lebt und auch mal was anderes, abseits des Mainstreams sehen möchte.
Berliner unterstützen auch sehr gerne ihre Sportvereine, da wäre insbesondere der Fußballverein Hertha BSC Berlin, oder auch die Eisbären Berlin, ein Hockey Verein, zu nennen.

Das WG-Leben als Praktikant in Berlin

Fast alle jungen Berliner leben in einer Wohngemeinschaft, oder abgekürzt WG. In der WG wird zusammen gekocht, werden Hauspartys organisiert und gefeiert, wird entspannt Netflix geschaut, oder auch mal Abends gemeinsam über aktuelle Themen mit ein oder zwei Bier diskutiert.
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